Lebensberatung mit Weitblick

Esther Wisniewski

Impuls des Monats

Ich denke an die alten Zeiten. Ich erinnere mich an deine großen Taten. Ich mache mir über deine Werke Gedanken. Ich strecke meine Hände nach dir aus. Ich sehne mich nach dir, wie dürres Land nach Regen dürstet.
Psalm 143,5-6 (NLB)


Der Segen des Regens  

Diese Verse sind Teil eines Bußpsalms von König David. Er beschreibt mit sehr eindrücklichen Bildern seine Lebenssituation und bringt zum Ausdruck, wie es Ihm damit auch vor Gott.

Gerade jetzt im Frühling, wo der Regen ausbleibt, sehen wir Felder, die dringend Wasser benötigen. Ohne Regen kann die Saat nicht aufgehen und die Ernte wird ausbleiben. Jeder von uns kennt solche seelischen Dürrezeiten. Der Alltag beansprucht alle Kräfte und die Freude und Gelassenheit scheinen weit entfernt. Was können wir in solchen Momenten von David lernen?

David trifft die bewusste Entscheidung, sich an frühere Zeiten zu erinnern, in denen Gott in seinem Leben gehandelt hat. Oft verlieren wir uns im Moment und fokussieren uns nur auf die Schwierigkeiten. Gerade deshalb ist diese Art des bewussten Erinnerns auch in der Seelsorge ein hilfreiches Mittel, um wieder Hoffnung zu bekommen. David streckt sich mit seinem ganzen Wesen nach Gott aus und bittet um diesen Regen für seine trockne Seele - er sucht Hilfe an der richtigen Stelle.

Im Neuen Testament im Johannesevangelium lesen wir von der Frau am Jakobsbrunnen. Sie begegnet Jesus in der Mittagshitze an diesem Brunnen. Und Jesus bietet ihr sein Wasser des Lebens an, das ihren Durst stillen wird, so dass sie nie mehr dürsten muss. In Jesus dürfen auch wir dieses Wasser finden, dass unserer dürren Seele neu versorgt und Kraft schenkt für Wachstum und Ernte.

Für den Monat Mai wünsche ich Ihnen Zeiten des erfrischenden Regens auf Ihre Seele.



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