Impuls des Monats
"So soll auch euer Licht vor den Menschen leuchten: Sie sollen eure guten Werke sehen und euren Vater im Himmel preisen."
Matthäus 5,16 (NGÜ)
Es geht um die Außenwirkung
Ehrlich gesagt hat mich dieser Vers aus der sogenannten Bergpredigt stets eher unter Druck gesetzt als ermutigt. Für mich klingt es so, als ob ich mich immer vorbildlich verhalten muss, um durch mein Leben auf Gott aufmerksam zu machen. Doch wer kann das von sich behaupten – oder diesem Anspruch überhaupt vollkommen gerecht werden?
Wir begegnen Menschen zu Hause, am Arbeitsplatz, beim Sport und im Gottesdienst. Dabei beeinflussen wir unser Umfeld – positiv oder negativ. Das sollten wir uns immer wieder bewusst machen. Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Doch als Christen können und dürfen wir einen Unterschied machen und so auf Jesus hinweisen.
Wie könnte dieses Leuchten aussehen? Das muss nichts Spektakuläres sein. Vielleicht ein Lächeln für die Kassiererin im Supermarkt, ein freundliches Wort im Wartezimmer oder im familiären Umfeld, auch die Bereitschaft Fehler einzugestehen und um Vergebung zu bitten. Und so kann mein Verhalten für die Menschen um mich herum einen großen Unterschied ausmachen und zur Veränderung der Stimmung und Atmosphäre beitragen. Und das Geniale ist, dass jede positive Interaktion auch unser Belohnungssystem aktiviert, somit dürfen wir dann auch kleine Glücksmomente erleben.
Vielleicht wird diese Bibelstelle auch für Sie jetzt mehr zu einer Ermutigung durch Ihr Verhalten anderen Gutes zu tun, ohne dabei perfekt sein zu müssen. Das ist mein Wunsch für Sie für den Monat November.
Mein Angebot Lassen Sie uns ein Stück Ihres Weges gemeinsam gehen. | |
Über mich Meine Qualifikationen | |
Kontakt Ihr Weg zur Beratung mit mir. |


