Impuls des Monats
„Ich aber will auf den HERRN schauen und harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören.“
Micha 7, 7 (Luherbibel 2017)
Trotz allem
Der Prophet Micha lebte in einer Zeit voller Zerbruch und Lügen, selbst in den familiären Beziehungen war man nicht sicher. In den Versen davor wird dieser Zustand sehr eindrücklich beschrieben.
Und trotz allem wird Micha konkret und richtet seinen geistlichen Blick auf Gott und nicht auf die Umstände.
Was können wir daraus lernen für das Neue Jahr 2026?
- Nicht zuerst auf Menschen und/oder die Umstände schauen, sondern den Blick auf Gott richten.
- Nicht einfach voller Ungeduld losrennen, sondern auf Gottes Reden und Handeln vertrauen.
- Nicht der „Zufall“ bestimmt mein Leben, sondern damit rechnen, dass Gott Gebete erhört.
Das Leben scheint nicht immer „fair“ zu verlaufen, auch im neuen Jahr wird es Krisenzeiten und Umbrüche geben, die uns herausfordern werden. Nutzen wir den Jahreswechsel für diese Entscheidung des Propheten Micha, uns der Gegenwart Gottes und seines Handelns immer wieder neu ins Gedächtnis zu rufen. Das erfordert auch ein „Harren auf den Herrn“, was man als Warten mit Erwartung übersetzen könnte. Gott wird eingreifen und uns in der Zeit des Harrens auf die neue Situation vorbereiten, wie auch immer diese sein wird.
Vielleicht möchten Sie gemeinsam mit mir ins neue Jahr 2026 mit einem Gebet starten:
„Lieber Vater im Himmel, in allem, was auf mich zukommen wird, möchte ich meinen Blick immer wieder auf Dich richten, dir dabei vertrauen und auf dich warten.“
Mein AngebotEs läuft nicht immer rund im Leben. Da gibt es Zeiten, die geprägt sind von Fragen und Herausforderungen, an denen man sich aufreibt und manchmal auch verzweifelt. |
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Über mich
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Kontakt & TerminvereinbarungEs geht erstmal um ein gegenseitiges Kennenlernen und nicht sofort um mehrere Beratungstermine, also trauen Sie sich den ersten Schritt auf mich zu. |


